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	<title>Grischa Blog &#187; Kultur</title>
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	<description>Das Blog mit Bündner Charakter</description>
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		<title>Annemarie Schwarzenbach – eine Frau zu sehen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Annemarie Schwarzenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rätische Musuem bietet ab jetzt bis zum 31. Mai Einblicke in das bewegte Leben und Werk der Annemarie Schwarzenbach, deren androgynes Wesen bis heute fasziniert. In Zürich geboren, in Berlin aufgewachsen und als «unheilbar Reisende» gross geworden.]]></description>
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<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_591" class="wp-caption alignright" style="width: 232px"><strong><strong><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/annemarie-schwarzenbach.jpg"><img class="size-medium wp-image-591" title="Annemarie Schwarzenbach" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/annemarie-schwarzenbach-222x300.jpg" alt="Annemarie Schwarzenbach" width="222" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Annemarie Schwarzenbach</p></div>
<p><strong>Annemarie Schwarzenbach</strong>, am 23. Mai 1908 in Zürich geboren, will zuerst General, Pianistin oder Tänzerin werden und entscheidet sich dann für das Schreiben. Sie studiert Geschichte in Zürich und Paris und publiziert mit 23 ihren ersten Roman. Jeder, der sie sieht, verliebt sich in die aussergewöhnlich schöne Frau, die freilich schon immer weiss, dass sie «nur Frauen mit wirklicher Leidenschaft lieben kann».</p>
<p>Mit den Kindern von Thomas Mann, Erika und Klaus, ist sie eng befreundet und teilt ihre antifaschistische Haltung. Mit der eigenen Familie, einer der reichsten des Landes, die Hitlers wahre Natur lange Zeit verkennt, gerät sie in schwere Konflikte.</p>
<p>Bis 1933 lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin, danach wird sie eine «<strong>unheilbar Reisende</strong>». In weniger als zehn Jahren fährt sie vier Mal nach Persien, vier Mal in die Vereinigten Staaten, mehrmals durch ganz Europa und 1939 in Begleitung von Ella Maillart in einem Ford von Genf bis nach Kabul.</p>
<div id="attachment_592" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/einefrauzusehen.jpg"><img class="size-medium wp-image-592" title="Eine Frau zu sehen" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/einefrauzusehen-300x93.jpg" alt="eine Frau zu sehen" width="300" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Frau zu sehen</p></div>
<p>Zwei Jahre später bricht sie auf ins «Herz der Dunkelheit» (Joseph Conrad), den Kongo. Über 300 Reisefeuilletons und mehrere tausend Fotos dokumentieren das ruhelose Leben dieser modernen Nomadin. In die Heimat kehrt sie immer wieder zurück, sei es in ihr geliebtes <strong>Sils im Engadin</strong> oder in eine der zahlreichen Schweizer Privatkliniken, wo sie sich vom Morphium zu befreien sucht. 1942 stirbt sie mit 34 Jahren in Sils.</p>
<p>Das Rätische Musuem bietet ab jetzt bis zum 31. Mai Einblicke in das bewegte Leben und Werk der <strong>Schriftstellerin</strong>, deren androgynes Wesen bis heute fasziniert.
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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>art faces &#8211; Künstlerporträts aus der Sammlung Würth</title>
		<link>http://grischablog.ch/2009/03/11/art-faces-kuenstlerportrats-wurth/</link>
		<comments>http://grischablog.ch/2009/03/11/art-faces-kuenstlerportrats-wurth/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Würth]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kulturforum Würth wird derzeit eine grosse Sammlung an Künstlerportraits ausgestellt, die auf eine von François Meyer zusammengetragene Schweizer Kollektion zurück geht. Der Eintritt ist wie immer kostenlos!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p>&#8220;Das Künstlerporträt macht uns mit einer Persönlichkeit bekannt, die wir nur durch ihr Werk kennen. Ob Schriftsteller, Musiker, Maler oder Bildhauer – in der Begegnung mit dem Werk werden wir neugierig, wer der Mensch ist, der es geschaffen hat. Welche Persönlichkeit verbirgt sich dahinter? Von der Fotografie erwarten wir, dass sie eine Antwort darauf gibt.&#8221;</p>
<p>(Erika Billeter)</p></blockquote>
<div id="attachment_564" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces.jpg"><img class="size-full wp-image-564" title="art faces" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces.jpg" alt="art faces" width="221" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">art faces</p></div>
<p>Dieser Erwartung werden die vielschichtigen, ebenso unterhaltsamen wie tiefsinnigen Porträtfotografien von Malern und Bildhauern gerecht, die das <a title="Kulturforum Würth" href="http://www.kulturforum-wurth.ch/">Kulturforum Würth</a> in einer grossen Auswahl vorstellt. Die Namen der Porträtierten lesen sich wie ein Who&#8217;s Who der Kunstwelt:<br />
Von Aristide Maillol über Picasso, George Braque, Piet Mondrian, Salvador Dali bis hin zu den Malern der Ecole de Paris wie Serge Poliakoff oder Sonia Delaunay und von dort weiter zu den deutschen Malern Georg Baselitz und Gerhard Richter sowie der amerikanische Fotografin Cindy Sherman.</p>
<div id="attachment_565" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces2.jpg"><img class="size-full wp-image-565" title="Künstlerportraits" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces2.jpg" alt="Künstlerportraits" width="222" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Künstlerportraits</p></div>
<p>Die Würthsche Fotosammlung geht zurück auf eine von François Meyer gemeinsam mit seiner Frau über Jahre hinweg zusammengetragene Schweizer Kollektion, die unlängst mit Fotografien von Kurt Wyss ergänzt wurde. François Meyer ist selbst Fotograf und er nutzte seinen Beruf, um der Kunst, die ihm von Kindheit an nahe war, noch näher zu rücken.</p>
<p>Dies gelang ihm besonders im New York der 1970er Jahre, wo er Zugang zu vielen Künstlerateliers fand. Getreu seinem Ausgangsinteresse an dem Menschen, der hinter dem künstlerischen Werk steht, entstanden Porträtaufnahmen, die die Beziehung von Künstler und Werk zu verbildlichen suchen.</p>
<ul>
<li><strong>Datum</strong>: 26.09.2008 - 03.05.2009<br />
Montag bis Sonntag 10 &#8211; 17 Uhr<br />
Donnerstag bis 20 Uhr<br />
Eintritt frei.</li>
<li><strong>Ort</strong>: Kulturforum Würth Chur<br />
Aspermontstrasse 1, 7000 Chur</li>
</ul>
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</ul>

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		<title>Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer</title>
		<link>http://grischablog.ch/2009/03/06/bildteppiche-ernst-ludwig-kirchner/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lise Gujer]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bündner Kunstmuseum zeigt Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer: Unbekannte Entwürfe und Vorlagen im Bündner Kunstmuseum. Vorgestellt werden zahlreiche, unbekannte Entwürfe Ernst Ludwig Kirchners für Tapissieren, welche die Weberin Lise Gujer anfertigte: Eine wahre Entdeckung eines faszinierendes Werkkomplexes. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_545" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/teppich-menschen-in-landschaft.jpg"><img class="size-medium wp-image-545" title="Menschen in Landschaft" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/teppich-menschen-in-landschaft-300x142.jpg" alt="Menschen in Landschaft" width="300" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Menschen in Landschaft</p></div>
<p>Zum ersten Mal werden die erstaunlichen und in vieler Hinsicht faszinierenden Entwürfe Entwürfe von <strong>Ernst Ludwig Kirchner</strong> (1880–1938) für Bildteppiche und Wirkereien, die <strong>Lise Gujer</strong> (1893–1967) noch zu Lebzeiten des Künstlers oder nach dessen Tod auf Ihrem Webstuhl angefertigt hatte. Die allermeisten dieser Entwürfe sind unpubliziert und noch nie gezeigt worden. Die Ausstellung ist noch bis am</p>
<p>Kurz vor ihrem Tod vermachte Lise Gujer dem Rätischen Museum ein versiegeltes Paket, das nach ihrem Willen erst <strong>30 Jahre später</strong> geöffnet werden durfte, wohl um Nachahmungen ihrer eigenen Arbeit zu vermeiden. Nach Ablauf dieser Frist offenbarte sich 1998, dass das Paket zahlreiche Skizzen und Entwürfe Kirchners enthielt. Die Inhalte wurde zur fachgerechten Sicherung, Aufbewahrung und Restaurierung dem Bündner Kunstmuseum als Schenkung überreicht.</p>
<p>Mit diesen Entwürfen verfügt das <strong>Bündner Kunstmuseum</strong> über eine beeindruckende und <strong>höchst bedeutsame Sammlung</strong> von weit über fünfzig Entwürfen und Skizzen. Nach langwieriger und aufwändiger Restaurierung sind die zahlreichen Blätter, die sich in einem desolaten Zustand befanden, inzwischen restauriert und können der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p>
<div id="attachment_544" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/hirtenteppich.jpg"><img class="size-medium wp-image-544" title="Hirtenteppich" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/hirtenteppich-241x300.jpg" alt="Hirtenteppich" width="241" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hirtenteppich</p></div>
<p>Die Ausstellung stellt diese nicht selten mehrteiligen Entwürfe vor, die durch ihre eigenartige Präsenz und <strong>visuelle Reichhaltigkeit</strong> beeindrucken. Die aufgrund ihrer materiellen Beschaffenheit filigran wirkenden Entwürfe und Vorlagen übermitteln <strong>eine eigene Bildsprache</strong>. Weit über die ursprüngliche Funktion als Vorlage hinausweisend, können sie sich auf Grund ihrer spezifischen Materialität – einerseits flächige, bisweilen buntfarbige Zeichnungen, andererseits beinahe plastisch-dreidimensionale Mixed Media-Objekte – neben den realisierten Bildteppichen fast gar als eigenständige Kunstwerke behaupten.</p>
<p>An relevanten Stellen sind den Entwürfen die ausgeführten Bildteppiche von Lise Gujer an die Seite gestellt, um im Dialog zwischen Vorlage und Wirkerei sowohl die <strong>Übereinstimmungen</strong>, wie auch die <strong>Abweichungen</strong> zu veranschaulichen.</p>
<ul>
<li><strong>Ausstellung<br />
</strong>7. Februar bis 22. März 2009<br />
Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Montag geschlossen.</li>
<li><strong>Eintrittspreise<br />
</strong>CHF 8.- / CHF 6.- AHV, Lehrlinge, Studierende, Gruppen ab 7 Personen / BKV-Mitglieder sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.</li>
<li><strong>Öffentliche Führung<br />
</strong>Am Donnerstag, 12. März, jeweils 12.30 Uhr.</li>
<li><strong>Publikation<br />
</strong><em>Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer. Ein Werkkatalog der Entwürfe</em>, herausgegeben. von Beat Stutzer, Schriften zur Bündner Kunstsammlung 3, gebunden mit Schutzumschlag. 120 Seiten, 156 Abbildungen, CHF 49.- / CHF 30.- für BKV-Mitglieder.</li>
</ul>
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</ul>

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		<item>
		<title>Literarischer Werkbeitrag 2009 der Stadt Chur</title>
		<link>http://grischablog.ch/2009/03/01/literarischer-werkbeitrag-2009-der-stadt-chur/</link>
		<comments>http://grischablog.ch/2009/03/01/literarischer-werkbeitrag-2009-der-stadt-chur/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 12:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Men Lareida]]></category>
		<category><![CDATA[Werkbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der literarische Werkbeitrag 2009 der Stadt Chur geht an den Churer Men Lareida, der mit seinem Dokumentarfilm „Der Kriegsreporter“, einem Film über das eindrückliche Leben des Bündners Carl Just als Kriegsreporter und über die Hypothek des Krieges, den Stadtrat überzeugen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a rel="attachment wp-att-497" href="http://grischablog.ch/2009/03/01/literarischer-werkbeitrag-2009-der-stadt-chur/men-lareida/"><img class="size-full wp-image-497" title="Men Lareida" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/men-lareida.jpg" alt="Men Lareida" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">Men Lareida</p></div>
<p>Die Stadt Chur vergibt jedes Jahr einen <strong>literarischen Werkbeitrag</strong> in der Höhe von <strong>10&#8242;000 Franken</strong>, um ein konzentriertes Arbeiten an einem längerfristigen, künstlerischen Projekt zu ermöglichen. Der Werkbeitrag ist in erster Linie zur finanziellen Unterstützung von Autorinnen und Autoren, Komponistinnen und Komponisten sowie von Regisseurinnen und Regisseuren gedacht.</p>
<div id="attachment_496" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a rel="attachment wp-att-496" href="http://grischablog.ch/2009/03/01/literarischer-werkbeitrag-2009-der-stadt-chur/carl-just-kriegsreporter/"><img class="size-medium wp-image-496" title="Carl Just" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/carl-just-kriegsreporter-300x180.jpg" alt="Carl Just" width="210" height="126" /></a><p class="wp-caption-text">Carl Just</p></div>
<p>Der Stadtrat hat an seiner Sitzung vom 23. Februar 2009 beschlossen, den literarischen Werkbeitrag 2009 an den in Chur aufgewachsenen <strong>Men Lareida</strong> (*1968) zu vergeben für die Erarbeitung des Dokumentarfilms „<strong>Der Kriegsreporter</strong>“, einem Film über das eindrückliche Leben des Bündners Carl Just als Kriegsreporter und über die Hypothek des Krieges.</p>
<p>Nach seiner Ausbildung zum Schriftsetzer hatte Men Lareida die Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich besucht und im Studienbereich Film/Video mit Auszeichnung abgeschlossen. Seither arbeitet er als Drehbuchautor und Regisseur. Unter anderem stammt der Film „Jo Siffert &#8211; Live Fast, Die Young“ aus seiner Feder.
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		</item>
		<item>
		<title>Kammerphilharmonie Graubünden im 2009</title>
		<link>http://grischablog.ch/2009/01/05/kammerphilharmonie-graubuenden-im-2009/</link>
		<comments>http://grischablog.ch/2009/01/05/kammerphilharmonie-graubuenden-im-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 17:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem diesjährigen Konzertsaisontitel „tut il bun – 20 Jahre kammerphilharmonie graubünden“ feiert die Kammerphilharmonie mit einem vielseitigen und äusserst spannenden Programm ihr 20-jähriges Jubiläum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_384" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-384" href="http://grischablog.ch/2009/01/05/kammerphilharmonie-graubuenden-im-2009/kammerphilharmonie/"><img class="size-medium wp-image-384" title="Die erste Geige" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/kammerphilharmonie-300x201.jpg" alt="Die erste Geige" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Die erste Geige</p></div>
<p>Unter dem diesjährigen Konzertsaisontitel „tut il bun – 20 Jahre kammerphilharmonie graubünden“ feiert die Kammerphilharmonie mit einem vielseitigen und äusserst spannenden Programm ihr 20-jähriges Jubiläum.</p>
<p><span style="color: #212100;">Sommer- und Winterzyklus, Neujahrs- und Kinderkonzerte, Ballett und Chöre, Kammermusik und Filmkonzerte, Bach im Mai und einen neue Reihe <em>1. April-Konzert</em>, um nur einige spektakuläre Aufführungen zu nennen.</span></p>
<p>Die Kammerphilharmonie tourt durch ganz Graubünden. Wo und wann das Orchester in Ihrer Umgebung Halt macht, sehen Sie unter <a href="http://www.kammerphilharmonie.ch/">www.kammerphilharmonie.ch</a> oder gleich hier im Grischa Blog!</p>
<h3>Winterzyklus «Klangschmuck»</h3>
<p><strong>10. Januar 2009, 20.00 Uhr &#8211; Ilanz, Klosterkirche der Dominikanerinnen</strong><br />
Abendkasse ab 19 Uhr</p>
<p><strong>11. Januar 2009, 17.00 Uhr &#8211; Pontresina, Rondo</strong><br />
Vorverkauf Pontresina Tourismus Tel. 081 838 83 00</p>
<p><strong>19. März 2009, 20.30 Uhr &#8211; Davos, Kongresszentrum, Theatersaal</strong><br />
Vorverkauf Davos Tourismus Tel. 081 415 21 21</p>
<p><strong>25. Mai 2009, 20.00 Uhr &#8211; Chur, Martinskirche</strong></p>
<p><strong>Leitung</strong><br />
Marcus Bosch, Daniel Jakobi, NN</p>
<p><strong>Solist</strong><br />
Matthias Ziegler, Flöten</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
Carl Philipp Emanuel Bach, Sinfonie D-Dur, H.663<br />
Benjamin Yusupow, «Nola» Konzert fu?r Flöten und Orchester<br />
Felix Mendelssohn, 4. Sinfonie A-Dur, op. 90 «Die Italienische»</p>
<div id="attachment_387" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-387" href="http://grischablog.ch/2009/01/05/kammerphilharmonie-graubuenden-im-2009/kammerphilharmonie2/"><img class="size-medium wp-image-387" title="Kammerphilharmonie Graubünden" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/kammerphilharmonie2-300x145.jpg" alt="Kammerphilharmonie Graubünden" width="300" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Kammerphilharmonie Graubünden</p></div>
<p>Die  traditionelle Winter-Tour, in diesem Jahr mit acht Konzerten und dem so ungewöhnlich wie wunderschönen Flötenkonzert von Yusupow. Rhythmische, moderne Effekte mischen sich mit sehnsüchtigen Hirtenmelodien, «Ethnomusik», wie der Komponist sagt. Der persische Titel «Nola» («Klangschmuck») steht programmatisch über dem gesamten Programm, zusammen mit Bach und Mendelssohn.
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		<title>Kunst- und Kulturzentrum in Samedan</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Samedan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Oberengadiner Gemeinde Samedan will ein internationales Kunst- und Kulturzentrum auf ihrem Hausberg bauen. Die Investitionen betragen rund 250 Mio. Franken.]]></description>
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<p class="lead1"><strong>Die Oberengadiner Gemeinde Samedan will ein internationales Kunst- und Kulturzentrum auf ihrem Hausberg bauen. Die Investitionen betragen rund 250 Mio. Franken.</strong></p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/samedan-berg.jpg"><img class="size-medium wp-image-224" title="Blick auf Samedan" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/samedan-berg-300x225.jpg" alt="Blick auf Samedan" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf Samedan</p></div>
<p>Auf ihrem Hausberg <em>Muottas Muragl</em> hat Samedan Grosses vor: Auf 2500 Metern über Meer soll bis 2013 ein internationales Kunst- und Kulturzentrum samt Hotel entstehen.</p>
<p>Hinter dem am Montag präsentierten Projekt stehen die Gemeinde Samedan, die Bürgergemeinde, die Bergbahnen Engadin/St. Moritz und die für die Leitung des Vorhabens zuständige Zürcher SwissSpaGroup.</p>
<p>Wer Geld in das Zentrum investiert, wurde nicht offengelegt. Finanziert werden muss einerseits das Gebäude, von dem es noch keine Pläne gibt, andererseits die Kunstsammlung, die auf rund 10&#8242;000 Quadratmetern gezeigt werden soll.</p>
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/muottas-muragl.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-225" title="Piz Padella" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/muottas-muragl-150x150.jpg" alt="Muottas Muragl im Winter" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nahegelegener Piz Padella</p></div>
<p>Ziel des Projektteams &#8220;Art Samedan&#8221; ist es, mit dem Bau des Zentrums das vielfältige Potenzial des Berges zu nutzen. Das angegliederte Hotel soll 80 Suiten umfassen.</p>
<p>Ferienwohnungen sind nicht vorgesehen. Die Zusammenarbeit mit Stararchitekten ist nicht geplant, das Konzept soll eher ökologischen und ökonomischen Kriterien genügen.</p>
<p>Quelle: <a title="swissinfo" href="http://swissinfo.ch">swissinfo.ch</a>
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</ul>

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		<title>Horizonterweiterung &#8211; Stephan Schenk</title>
		<link>http://grischablog.ch/2008/10/29/horizonterweiterung-stephan-schenk/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 14:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Südostschweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto Kunst in der Südostschweiz, einer Initiative der Südostschweiz Medien zur Förderung des einheimischen Kunstschaffens, werden bis zum 31. Dezember Werke von Stephan Schenk ausgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter dem Motto <em>Kunst in der Südostschweiz</em>, einer Initiative der Südostschweiz Medien zur Förderung des einheimischen Kunstschaffens, werden bis zum 31. Dezember Werke von Stephan Schenk ausgestellt. Pro Jahr kauft die Südostschweiz Medien – im Sinne einer Auszeichnung – zwei Werke oder Werkgruppen im Gegenwert von 20 000 Franken an.</p>
<p>Die Ausstellung Ausstellung <em>Kunst in der Südostschweiz</em> dauert vom 18. September bis 31. Dezember 2008 und ist zu sehen an der Kasernenstrasse 1 in Chur, dem Südostschweiz-Firmensitz. Das Gebäude ist gleich neben der Talstation der Brambrüesch-Bahn. Eine Führung ist auf Anfrage möglich, die Kontaktdaten finden Sie am Ende des Beitrags.</p>
<p>Am 26. November 2008, 18.30 Uhr, findet zudem eine öffentliche Führung mit Armon Fontana vom Büro für Kunst- und Kulturgeschichte statt.</p>
<p>Hier einige eindrückliche Horizonterweiterungen:</p>

<a href='http://grischablog.ch/2008/10/29/horizonterweiterung-stephan-schenk/horizont-strand/' title='Blick auf das Meer'><img width="150" height="150" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/horizont-strand-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick auf das Meer" title="Blick auf das Meer" /></a>
<a href='http://grischablog.ch/2008/10/29/horizonterweiterung-stephan-schenk/horizont-stadt/' title='Über den Dächern'><img width="150" height="150" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/horizont-stadt-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="Über den Dächern" title="Über den Dächern" /></a>
<a href='http://grischablog.ch/2008/10/29/horizonterweiterung-stephan-schenk/horizont-meer/' title='Auf hoher See'><img width="150" height="150" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/horizont-meer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf hoher See" title="Auf hoher See" /></a>

<p>Möchten Sie auch einmal entscheiden, welche Kunstwerke die Südostschweiz Medien ihrer vorbildhaften Initiative kauft? Stimmen Sie ab auf <a title="Kunst in der Südostschweiz" href="http://www.suedostschweiz.ch/kunstindersuedostschweiz">www.suedostschweiz.ch/kunstindersuedostschweiz</a></p>
<address><strong>Kunst in der Südostschweiz</strong><br />
Südostschweiz Medien<br />
Kasernenstraße 1<br />
Postfach 85<br />
CH-7007 Chur<br />
Tel. +41 (0)81 255 55 26<br />
Fax +41 (0)81 255 51 00<br />
<a title="Südostschweiz Medien" href="http://www.suedostschweiz.ch">www.suedostschweiz.ch</a><br />
</address>
<address><strong>Projektleitung</strong>:</p>
<p>Conny Moser<br />
Tel. +41 (0)81 255 55 26<br />
cmoser@suedostschweiz.ch</p>
<p>Olivier Berger<br />
Tel. +41 (0)81 255 52 60<br />
oberger@suedostschweiz.ch</p>
</address>
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		<title>Langer Samstag &#8211; 12 Stunden Kultur in Chur</title>
		<link>http://grischablog.ch/2008/10/24/langer-samstag-12-stunden-kultur-in-chur/</link>
		<comments>http://grischablog.ch/2008/10/24/langer-samstag-12-stunden-kultur-in-chur/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 10:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Chur]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. November 2008 geht zum zweiten Mal der Lange Samstag der Kultur über Churs Bühnen, durch seine Ausstellungsräume und Museen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Am 15. November 2008 geht zum zweiten Mal der <em>Lange Samstag</em> der Kultur über Churs Bühnen, durch seine Ausstellungsräume und Museen. Wiederum öffnen elf Churer Kulturinstitutionen sowie der Presenting-Partner Graubündner Kantonalbank gemeinsam ihre Pforten.</p>
<p>Mit einem einzigen Ticket für nur 20 Franken haben Sie am <em>Langen Samstag</em> Eintritt in alle beteiligten Häuser. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre bezahlen nur 5 Franken.</p>
<h3>Ausgewählte Programm-Highlights</h3>
<div id="attachment_143" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/1_langer_samstag_07_theater_chur.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" title="Theater Chur am langen Samstag" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/1_langer_samstag_07_theater_chur-300x284.jpg" alt="Theater Chur" width="300" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Theater Chur</p></div>
<p>Die Vielfalt des Kultursamstags hält für jeden Geschmack und jede Generation etwas bereit. Man darf sich in der Ausstellung Urgeschichte ganz altsteinzeitlich an einer Ritzzeichnung versuchen oder im Bündner Kunstmuseum an der Ausstellung von Monika von Aarburg musikalisch von Franco Mettler und Flurin Caviezel überraschen lassen.</p>
<p>Afrikanische Märchen für Jung und Alt gibt es im Naturmuseum zu hören, während sich in der Galerie Luciano Fasciati alles um die Ausstellung «Auszählen – The Counting Out Rhymes Project» von Hans Danuser dreht.</p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/3_kammerphilharmonie_gr_protagonist_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-144" title="Kammerphilharmonie Graubünden" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/3_kammerphilharmonie_gr_protagonist_2-150x150.jpg" alt="Kammerphilharmonie Graubünden" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kammerphilharmonie Graubünden</p></div>
<p>Für die kleinen Zuhörer konzertiert das Bassregister der Kammerphilharmonie Graubünden in der Postremise, derweil im Rätischen Museum die jenisch-stämmige Autorin Jeanette Nussbaumer Geschichten aus ihrer Kindheit erzählt oder man sich im Theater Chur von Corin Curschellas, Christine Lauterburg und Walter Lietha ins geheimnisvolle Reich des Todes entführen lassen kann.</p>
<p>In den Hallen der Graubündner Kantonalbank erklingen Johannes Brahms’ Klarinettenquintett und Jazz von hellmüller-sisera-renold; die Klibühni und das Ensemble «Theater Vertigo» präsentieren Ausschnitte und Diskussionen zu ihrem aktuellen Stück «Vermisst».</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/5_wuerth_werken1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-145" title="Kulturforum Würth" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/5_wuerth_werken1-150x150.jpg" alt="Kulturforum Würth" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kulturforum Würth</p></div>
<p>Wer etwas über die Geheimnisse der Fototechnik in Erfahrung bringen möchte, besucht mit der ganzen Familie das Kulturforum Würth; das Nähmaschinenmuseum hingegen bietet die Möglichkeit, die eigene Geschicklichkeit an alten Maschinen zu erproben.</p>
<p>Die Werkstatt Kultur-Bar und Förderlehrerin Marlies Triacca-Heim schliesslich laden zum Philosophieren mit Kindern. Ausserdem verköstigen viele Veranstalter das kulturhungrige Publikum auch kulinarisch.</p>
<p>(Quelle: Medienmitteilung, 2. Oktober 2008)</p>
<h3>Allgemeine Informationen</h3>
<p>Das genaue Programm sowie Bildmateriel sind erhältlich unter <a title="Langer Samstag" href="http://langersamstag.ch/">www.langersamstag.ch</a>.
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		<item>
		<title>Interview mit DJ Jäger von Breitbild</title>
		<link>http://grischablog.ch/2008/10/18/interview-mit-dj-jager-von-breitbild/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Jäger]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Typen, fünf Charaktere, eine Passion: Gute Rapmusik! Die Rede ist von Breitbild, einer der erfolgreichsten Hip-Hop-Bands der Schweiz. Ich führte ein Interview mit ihrem DJ, Stefan Jäger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Fünf Typen, fünf Charaktere, eine Passion: Gute Rapmusik! Diesen Satz hört man oft, wenn eine Churer Rap-Crew auf der Bühne steht. Die Rede ist von Breitbild, einer der erfolgreichsten Hip-Hop-Bands der Schweiz.</p>
<div id="attachment_116" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/breitbild.jpg"><img class="size-medium wp-image-116" title="Breitbild mit Toshman &amp; Rabbit" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/breitbild-300x199.jpg" alt="Breitbild mit Toshman &amp; Rabbit" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Breitbild mit Toshman &amp; Rabbit</p></div>
<p>Mit ihrem Debütalbum <em>Narrafreiheit</em> (2004) gelang ihnen der Sprung über die Kantonsgrenzen hinaus und mit <em>Legenda</em> doppelten sie zwei Jahre später nach. Die Arbeit macht sich bezahlt: <em>Für 1 hets immerno glangt</em> ist der meistespielte Clip 2006! Im April dieses Jahres veröffentlichten sie As isch nid immer alles crazy, welches direkt auf Platz 8 der Charts einstieg.</p>
<p>Breitbild setzt sich zusammen aus den Rappern <span class="Stil3">Phlegma, Vali, Thom Krause, Hyphen und DJ Jäger. Kennen gelernt haben sich die Bündner durch die Schule und die Musik. Ihr Proberaum? Ein Luftschutzkeller einer Turnhallenanlage im Zentrum der Stadt Chur.</span></p>
<p>Mittlerweile spielt die Band mit fester Besetzung &#8211; und immer dabei sind auch Toshman &amp; Rabbit, welche die musikalische Leitung für Breitbild übernehmen und für den unverwechselbaren 16:9 Sound sorgen!</p>
<p>Da ihr Live-DJ Stefan Jäger unweit meines Wohnorts arbeitet, habe ich mir einmal überlegt, mit ihm ein kleines Interview über die Band, die Musik und natürlich über Graubünden zu führen. Und so kam es dann am Donnerstag auch dazu. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmals bei Stefan für das tolle Gespräch bedanken!</p>
<h3>Das Interview</h3>
<p><strong>Andri, Vali und Claudio studieren alle an der Universität Zürich, du arbeitest als Detailhandelsangestellter in Chur. Kommt ihr überhaupt noch zu regelmässigen Proben?</strong></p>
<p>Das Problem ist nicht nur das Studium von Andri, Vali und Claudio. Wir treten seit <em>Legenda </em>stets mit Toshman &amp; Rabbit auf, mit welchen wir selbstverständlich auch proben. Deshalb ist es recht schwierig, immer für alle einen passenden Termin zu finden. Wenn es dann klappt, üben wir meist am Wochenende, da wir unter der Woche wieder unserer normalen Arbeit nachgehen.</p>
<p><strong>Als DJ einer sehr erfolgreichen Bündner Band bist du oft unterwegs, hast du auch mal Heimweh nach den Bündner Bergen?</strong></p>
<p>Nein (schmunzelt). Wenn wir unterwegs sind, dann nur am Wochenende. Unter der Woche gehen wir alle wieder unseren normalen Tätigkeiten nach.</p>
<p><strong>Was für eine Rolle spielt Chur für dich?</strong></p>
<p>Ich bin in Zizers aufgewachsen, wohne und arbeite  jetzt aber in Chur. Eine besondere Bedeutung hat die Stadt für mich aber nicht.</p>
<p><strong><em>As isch nid immer alles crazy</em> ist das erfolgreichste Schweizer Rap-Album in diesem Jahr und auch mit &#8220;Legenda&#8221; konntet ihr im 2006 einen enormen Erfolg verbuchen. Was ist euer Erfolgsgeheimnis und wie sieht es mit der Zukunft aus?</strong></p>
<p>Ein Erfolgsgeheimnis haben wir eigentlich nicht. Wir bleiben eben auf dem Boden und verstellen uns nicht. Unsere Live-Auftritte sind aber sicher etwas besonderes!</p>
<p><strong>Das Album soll sehr kurzfristig entstanden sein. Von der ersten Zusammenkunft im Oktober 07 bis zum Release im nächsten April ist nur ein halbes Jahr vergangen. Ist das nicht relativ schnell für eine Platte?</strong></p>
<p>Wir waren uns anfangs unschlüssig, ob und wann wir ein Album veröffentlichen wollten. Man muss dan nauch den Markt anschauen: Wann ist der ideale Zeitpunkt und so weiter. Wir waren dann aber richtig unter Stress, das erkennt man auch daran, dass wir gar keine Zeit für den Videodreh zu Mach si stolz hatten. Es war aber doch ganz witzig, uns selbst als Comicfiguren zu sehen!</p>
<p><strong>Wenn sich ein Tourist nach Graubünden verirrt, welches Ausflugsziel empfiehlst du ihm?</strong></p>
<p>Spontan würde ich sagen, dass sich ein Besuch im Kitchen Club in Arosa sicher lohnt. Am besten immer mittwochs im Winter!</p>
<p><strong>Eure Musik entstand mehrheitlich in einem Luftschutzkeller. Wie sieht es dort heute aus?</strong></p>
<p>Erst kürzlich mussten wir dort einmal ausmisten, was auch dringend nötig war bei den ganzen Bierflaschen. Zum ersten mal war ich im 2005 dort, es ist dann auch schon mal vorgekommen, dass wir eine Mulde organisieren mussten, da sich doch eine ganze Menge angestaut hatte! Im Bandraum hatten wir unter anderem auch die ganze Legenda Tour vorbereitet.<br />
Jetzt haben wir den Luftschutzkeller auch ein wenig umgestellt. Jeder hat wieder seine persönliche Ecke um an Songs zu feilen und Beats auszutüfteln.</p>
<p><strong>Ihr seid noch bis im Dezember auf Tournee. Probt ihr eure Auftritte auch zwischen den Konzerten?</strong></p>
<p>Wie du vielleicht bei den Tourdaten gesehen hast, ist unser Terminkalender sehr eng gestrafft. Die einzige Möglichkeit sind da die Soundchecks vor den Gigs. Bei speziellen Anlässen wie z.B. bei der Bahnhoferöffnung versuchen wir, die Soundchecks möglichst kurz zu halten, da wir dort schon auf der Bühne sind und die Zuschauer ungeduldig warten.</p>
<p><strong>Wie lange dauert denn ein normales Konzert bei euch?</strong></p>
<p>Wenn wir im Rahmen eines speziellen Events wie eben der Bahnhoferöffnung spielen, haben wir meist nur eine Stunde lang Zeit. Normalerweise dauert die Show mit unserem ganzen Repertoir rund 90 Minuten.</p>
<p><strong>Plant ihr vorher auch schon mal eine kleine Schoweinlage?</strong></p>
<p>Nein, wir sind da eher spontan und planen nichts dergleichen. Allerdings haben wir das wirklich einmal gemacht &#8211; am Churer Fest. Das war noch vor vier oder fünf Jahren. Wir spielten im Stadtpark und es drängelten immer Leute hinein, obwohl es schon fast keinen Platz mehr hatte. Und da hatten wir plötzlich Leuchtstäbe hervorgeholt. Wir waren so richtig am raven. <img src='http://grischablog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Interview mit DJ Jäger von Breitbild" />
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		</item>
		<item>
		<title>Steinbock (Capra ibex)</title>
		<link>http://grischablog.ch/2008/10/14/steinbock-capra-ibex/</link>
		<comments>http://grischablog.ch/2008/10/14/steinbock-capra-ibex/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbock]]></category>
		<category><![CDATA[Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Wappen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steinböcke mit ihren bis zu einem Meter langen Hörnern gelten als Gebirgsspezialisten und begeben sich nur ausnahmsweise in den Waldbereich. Ähnlich wie bei den Gämsen leben Steingeissen in Rudeln mit anderen Geissen und Jungtieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_38" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/steinbock.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-38" title="Steinbock" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/steinbock-150x150.jpg" alt="Steinbock" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Steinbock</p></div>
<p>Die Steinböcke mit ihren bis zu einem Meter langen Hörnern gelten als Gebirgsspezialisten und begeben sich nur ausnahmsweise in den               Waldbereich. Ähnlich               wie bei den Gämsen leben Steingeissen in Rudeln mit anderen Geissen               und Jungtieren. Die Kitze werden im Juni geboren und tragen –               dem rauen Klima angepasst – ein warmes Wollkleid. Sie wachsen               im Schutz des Rudels auf.</p>
<h3>Bündner Alpen ohne Steinböcke</h3>
<div id="attachment_37" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/wappen-gr.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-37" title="Bündner Wappen" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/wappen-gr-150x150.jpg" alt="Bündner Wappen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bündner Wappen</p></div>
<p>Das Bündner Wappentier verschwand bereits im 17. Jahrhundert aus den Bündner Bergen. Das ist einerseits auf die geringe Scheu des Gebirgsspezialisten als auch auf den Glauben der Menschen an die wundersame Heilwirkung von Steinbockpräparaten zurückzuführen.</p>
<p>Nach der Ausrottung sollte mehrere hundert Jahre lang kein Steinbock mehr in den Bündner Alpen herumklettern. Selbst als die Bündner 1803 mit dem Steinbock im Wappen der Eidgenossenschaft beitraten, konnte er die Feierlichkeiten nur aus den ewigen Jagdgründen, nicht aber von den Bündner Alpen aus beobachten.</p>
<h3>Wiederansiedlungsversuch</h3>
<p>Mit einer Änderung im eidgenössischen Jagdgesetz im Jahre 1875 strebte man eine Wiederansiedlung der Steinböcke an. Doch inzwischen waren die begehrten Hornträger im ganzen Alpenraum komplett abgeschossen – ausser in den Bergen des heutigen Nationalparks Gran Paradiso im Nordwesten Italiens.</p>
<p>Eine Anfrage des Bundesrats, einige Steinböcke von Vittorio Emanuele III abzukaufen. Doch sie blitzten ab &#8211; der König wollte die Steinböcke exklusiv. Was folgte, war der grösste Coup der Schweizer Jagdgeschichte:</p>
<p>Schweizer Steinbock-Sympathisanten nahmen Kontakt zu italienischen Wilderern auf und schmuggelten kurzerhand einige frisch geborene Kitze aus dem Aostatal in die Schweiz. Die Wiederansiedlung war ein voller Erfolg und die Tiere wurden 1911 im sankt-gallischen Weisstannental in die freie Wildbahn entlassen.</p>
<p>In Graubünden fassten die Steinböcke einige Jahre später um den Piz Albris bei Pontresina Fuss. Heute leben in der Schweiz rund 17 000 Steinböcke, davon 5000 in den Bündner Alpen. Die grösste Kolonie mit etwa 1000 Tieren liegt im Raum Safien-Rheinwald-Adula-Mesocco.
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