Graubünden Ferien ist so faul…

… da ist die Zukunft auf der Webseite nicht 2018 oder gar 2019.

Faulheit hat einen Namen: Graubünden Ferien

Faulheit hat einen Namen: Graubünden Ferien

Sondern auf der Startseite steht noch ein von Steuergeldern bezahltes Geschwurbel, das sie auf die Jahre 2016 und 2017 bezieht:-

Wörtlich heißt es:

„Der Tourismus in den Alpenregionen steht auch 2017 vor großen Herausforderungen.

So werden Frankenstärke, Klimaerwärmung, Terrorangst usw. nach wie vor großen Einfluß auf den Bündner Tourismus haben.

Die Übernachtungszahlen der Bündner Hotellerie waren 2016 erneut rückläufig, wenn auch mit minus 1.9% weniger stark als im Jahr zuvor.“

Das ist kein Scherz, siehe Foto.

Und heute haben wir den 16. April 2018.

Und ob Terror wirklich mehr Gäste bringt?

Oder soll das so gemeint sein, daß Angst vor Terror in Alpendörfern besteht?

Hä?

Und der Franken ist seit Jahren schon wieder am Sinken gegenüber dem Euro.

Und ist längst auf der Niveau zurückgekehrt, auf dem er schon 2011, 2012, 2013, 2014 war.

Unten ein 3-Jahres-Chart Schweizer Frankens.

Wen wundert es bei solchen „Leistungen“ von Graubünden Ferien, daß alle namhaften Tourismusorganisationen, die bedeutend sind, sich lieber selbst vermarkten.

Chart Schweizer Franken zum Euro, Quelle Ariva

Chart Schweizer Franken zum Euro, Quelle Ariva

 

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