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	<title>Grischa Blog &#187; Museum</title>
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	<description>Das Blog mit Bündner Charakter</description>
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		<title>Annemarie Schwarzenbach – eine Frau zu sehen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Annemarie Schwarzenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rätische Musuem bietet ab jetzt bis zum 31. Mai Einblicke in das bewegte Leben und Werk der Annemarie Schwarzenbach, deren androgynes Wesen bis heute fasziniert. In Zürich geboren, in Berlin aufgewachsen und als «unheilbar Reisende» gross geworden.]]></description>
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<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_591" class="wp-caption alignright" style="width: 232px"><strong><strong><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/annemarie-schwarzenbach.jpg"><img class="size-medium wp-image-591" title="Annemarie Schwarzenbach" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/annemarie-schwarzenbach-222x300.jpg" alt="Annemarie Schwarzenbach" width="222" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Annemarie Schwarzenbach</p></div>
<p><strong>Annemarie Schwarzenbach</strong>, am 23. Mai 1908 in Zürich geboren, will zuerst General, Pianistin oder Tänzerin werden und entscheidet sich dann für das Schreiben. Sie studiert Geschichte in Zürich und Paris und publiziert mit 23 ihren ersten Roman. Jeder, der sie sieht, verliebt sich in die aussergewöhnlich schöne Frau, die freilich schon immer weiss, dass sie «nur Frauen mit wirklicher Leidenschaft lieben kann».</p>
<p>Mit den Kindern von Thomas Mann, Erika und Klaus, ist sie eng befreundet und teilt ihre antifaschistische Haltung. Mit der eigenen Familie, einer der reichsten des Landes, die Hitlers wahre Natur lange Zeit verkennt, gerät sie in schwere Konflikte.</p>
<p>Bis 1933 lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin, danach wird sie eine «<strong>unheilbar Reisende</strong>». In weniger als zehn Jahren fährt sie vier Mal nach Persien, vier Mal in die Vereinigten Staaten, mehrmals durch ganz Europa und 1939 in Begleitung von Ella Maillart in einem Ford von Genf bis nach Kabul.</p>
<div id="attachment_592" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/einefrauzusehen.jpg"><img class="size-medium wp-image-592" title="Eine Frau zu sehen" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/einefrauzusehen-300x93.jpg" alt="eine Frau zu sehen" width="300" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Frau zu sehen</p></div>
<p>Zwei Jahre später bricht sie auf ins «Herz der Dunkelheit» (Joseph Conrad), den Kongo. Über 300 Reisefeuilletons und mehrere tausend Fotos dokumentieren das ruhelose Leben dieser modernen Nomadin. In die Heimat kehrt sie immer wieder zurück, sei es in ihr geliebtes <strong>Sils im Engadin</strong> oder in eine der zahlreichen Schweizer Privatkliniken, wo sie sich vom Morphium zu befreien sucht. 1942 stirbt sie mit 34 Jahren in Sils.</p>
<p>Das Rätische Musuem bietet ab jetzt bis zum 31. Mai Einblicke in das bewegte Leben und Werk der <strong>Schriftstellerin</strong>, deren androgynes Wesen bis heute fasziniert.
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		<title>Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lise Gujer]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bündner Kunstmuseum zeigt Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer: Unbekannte Entwürfe und Vorlagen im Bündner Kunstmuseum. Vorgestellt werden zahlreiche, unbekannte Entwürfe Ernst Ludwig Kirchners für Tapissieren, welche die Weberin Lise Gujer anfertigte: Eine wahre Entdeckung eines faszinierendes Werkkomplexes. ]]></description>
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<div id="attachment_545" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/teppich-menschen-in-landschaft.jpg"><img class="size-medium wp-image-545" title="Menschen in Landschaft" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/teppich-menschen-in-landschaft-300x142.jpg" alt="Menschen in Landschaft" width="300" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Menschen in Landschaft</p></div>
<p>Zum ersten Mal werden die erstaunlichen und in vieler Hinsicht faszinierenden Entwürfe Entwürfe von <strong>Ernst Ludwig Kirchner</strong> (1880–1938) für Bildteppiche und Wirkereien, die <strong>Lise Gujer</strong> (1893–1967) noch zu Lebzeiten des Künstlers oder nach dessen Tod auf Ihrem Webstuhl angefertigt hatte. Die allermeisten dieser Entwürfe sind unpubliziert und noch nie gezeigt worden. Die Ausstellung ist noch bis am</p>
<p>Kurz vor ihrem Tod vermachte Lise Gujer dem Rätischen Museum ein versiegeltes Paket, das nach ihrem Willen erst <strong>30 Jahre später</strong> geöffnet werden durfte, wohl um Nachahmungen ihrer eigenen Arbeit zu vermeiden. Nach Ablauf dieser Frist offenbarte sich 1998, dass das Paket zahlreiche Skizzen und Entwürfe Kirchners enthielt. Die Inhalte wurde zur fachgerechten Sicherung, Aufbewahrung und Restaurierung dem Bündner Kunstmuseum als Schenkung überreicht.</p>
<p>Mit diesen Entwürfen verfügt das <strong>Bündner Kunstmuseum</strong> über eine beeindruckende und <strong>höchst bedeutsame Sammlung</strong> von weit über fünfzig Entwürfen und Skizzen. Nach langwieriger und aufwändiger Restaurierung sind die zahlreichen Blätter, die sich in einem desolaten Zustand befanden, inzwischen restauriert und können der Öffentlichkeit präsentiert werden.</p>
<div id="attachment_544" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/hirtenteppich.jpg"><img class="size-medium wp-image-544" title="Hirtenteppich" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/hirtenteppich-241x300.jpg" alt="Hirtenteppich" width="241" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hirtenteppich</p></div>
<p>Die Ausstellung stellt diese nicht selten mehrteiligen Entwürfe vor, die durch ihre eigenartige Präsenz und <strong>visuelle Reichhaltigkeit</strong> beeindrucken. Die aufgrund ihrer materiellen Beschaffenheit filigran wirkenden Entwürfe und Vorlagen übermitteln <strong>eine eigene Bildsprache</strong>. Weit über die ursprüngliche Funktion als Vorlage hinausweisend, können sie sich auf Grund ihrer spezifischen Materialität – einerseits flächige, bisweilen buntfarbige Zeichnungen, andererseits beinahe plastisch-dreidimensionale Mixed Media-Objekte – neben den realisierten Bildteppichen fast gar als eigenständige Kunstwerke behaupten.</p>
<p>An relevanten Stellen sind den Entwürfen die ausgeführten Bildteppiche von Lise Gujer an die Seite gestellt, um im Dialog zwischen Vorlage und Wirkerei sowohl die <strong>Übereinstimmungen</strong>, wie auch die <strong>Abweichungen</strong> zu veranschaulichen.</p>
<ul>
<li><strong>Ausstellung<br />
</strong>7. Februar bis 22. März 2009<br />
Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Montag geschlossen.</li>
<li><strong>Eintrittspreise<br />
</strong>CHF 8.- / CHF 6.- AHV, Lehrlinge, Studierende, Gruppen ab 7 Personen / BKV-Mitglieder sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.</li>
<li><strong>Öffentliche Führung<br />
</strong>Am Donnerstag, 12. März, jeweils 12.30 Uhr.</li>
<li><strong>Publikation<br />
</strong><em>Bildteppiche von Ernst Ludwig Kirchner und Lise Gujer. Ein Werkkatalog der Entwürfe</em>, herausgegeben. von Beat Stutzer, Schriften zur Bündner Kunstsammlung 3, gebunden mit Schutzumschlag. 120 Seiten, 156 Abbildungen, CHF 49.- / CHF 30.- für BKV-Mitglieder.</li>
</ul>
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</ul>

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		<title>Puur und Kessler &#8211; Sesshafte und Fahrende in Graubünden</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 03:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Chur]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[«Puur und Kessler» so lautet die jenische bzw. nicht-jenische Bezeichnung für die jeweils anderen: Der «Puur» steht für die sesshafte Bevölkerung. «Kessler», die Berufsbezeichnung des Pfannenflickers, wurde verallgemeinernd auf die fahrende Minderheit angewendet. Deren Lebensweise galt als unvereinbar mit den herrschenden Gesellschaftsidealen.]]></description>
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<div id="attachment_350" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><a rel="attachment wp-att-350" href="http://grischablog.ch/2008/12/21/puur-und-kessler-sesshafte-und-fahrende-in-graubuenden/puur-kessler/"><img class="size-medium wp-image-350" title="Plakat: Puur und Kessler" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/puur-kessler-244x300.jpg" alt="Plakat: Puur und Kessler" width="244" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat: Puur und Kessler</p></div>
<p>«Puur und Kessler» so lautet die jenische bzw. nicht-jenische Bezeichnung für die jeweils anderen: Der «Puur» steht für die sesshafte Bevölkerung. «Kessler», die Berufsbezeichnung des Pfannenflickers, wurde verallgemeinernd auf die fahrende Minderheit angewendet. Deren Lebensweise galt als unvereinbar mit den herrschenden Gesellschaftsidealen.</p>
<p>Die Ausstellung beleuchtet die Beziehungen zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen in Graubünden, wo besonders viele Fahrende, bzw. Jenische lebten. Gezeigt werden das Zusammenleben und -arbeiten von «Puuren» und «Kesslern», ebenso wie die Diskriminierungen, mit denen Fahrende konfrontiert waren. Sie gipfelten in den systematischen Kindswegnahmen durch das Pro Juventute-Hilfswerk «Kinder der Landstrasse». Von den 586 betroffenen Kindern stammten 294 aus Graubünden.</p>
<ul>
<li><strong>Ort</strong>: <a title="Das Rätische Museum" href="http://www.raetischesmuseum.gr.ch/">Rätisches Museum</a></li>
<li><strong>Preis</strong>: 6.- CHF</li>
<li><strong>Datum</strong>: bis 25. Januar 2009, 10-17 Uhr</li>
</ul>
<h3>Das Rätische Museum</h3>
<div id="attachment_351" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-351" href="http://grischablog.ch/2008/12/21/puur-und-kessler-sesshafte-und-fahrende-in-graubuenden/raetisches-musuem/"><img class="size-full wp-image-351" title="Das Rätische Musuem" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/raetisches-musuem.jpg" alt="Das Rätische Musuem" width="200" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Das Rätische Musuem</p></div>
<p>Das Bündner Historische Museum befindet sich im Hause Buol in der Churer Altstadt. Das barocke Patrizierhaus wurde 1675 von Freiherr Paul von Buol zu Strassberg und Rietberg (1634-1697) erbaut, der zur Führungsschicht der Drei Bünde gehörte. Das Gebäude wird im Innern durch breite Treppenläufe erschlossen. Sie verbinden die Kellergewölbe, das Parterre mit Wagendurchfahrt, zwei herrschaftliche Stockwerke sowie das Dienstboten- und das Dachgeschoss.</p>
<p>Wie auch in anderen Schweizer Kantonen wurde die Museumsgründung im ausgehenden 19. Jahrhundert durch die zunehmende Abwanderung wertvollen Kulturgutes ausgelöst. Der Jurist, Historiker und Politiker Peter Conradin von Planta-Zuoz (1815-1902) veranlasste daher die Gründung einer Stiftung zugunsten eines &#8220;Bündnerischen Museums für Wissenschaft und Kunst&#8221;. Am 8. Juni 1872 konnte das Museum im Erdgeschoss des Buolschen Hauses eröffnet werden. Anfänglich umfasste es eine Bibliothek, eine Naturalien- und eine Altertumssammlung.
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</ul>

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		<title>Langer Samstag &#8211; 12 Stunden Kultur in Chur</title>
		<link>http://grischablog.ch/2008/10/24/langer-samstag-12-stunden-kultur-in-chur/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 10:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Chur]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. November 2008 geht zum zweiten Mal der Lange Samstag der Kultur über Churs Bühnen, durch seine Ausstellungsräume und Museen.]]></description>
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<p>Am 15. November 2008 geht zum zweiten Mal der <em>Lange Samstag</em> der Kultur über Churs Bühnen, durch seine Ausstellungsräume und Museen. Wiederum öffnen elf Churer Kulturinstitutionen sowie der Presenting-Partner Graubündner Kantonalbank gemeinsam ihre Pforten.</p>
<p>Mit einem einzigen Ticket für nur 20 Franken haben Sie am <em>Langen Samstag</em> Eintritt in alle beteiligten Häuser. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre bezahlen nur 5 Franken.</p>
<h3>Ausgewählte Programm-Highlights</h3>
<div id="attachment_143" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/1_langer_samstag_07_theater_chur.jpg"><img class="size-medium wp-image-143" title="Theater Chur am langen Samstag" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/1_langer_samstag_07_theater_chur-300x284.jpg" alt="Theater Chur" width="300" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Theater Chur</p></div>
<p>Die Vielfalt des Kultursamstags hält für jeden Geschmack und jede Generation etwas bereit. Man darf sich in der Ausstellung Urgeschichte ganz altsteinzeitlich an einer Ritzzeichnung versuchen oder im Bündner Kunstmuseum an der Ausstellung von Monika von Aarburg musikalisch von Franco Mettler und Flurin Caviezel überraschen lassen.</p>
<p>Afrikanische Märchen für Jung und Alt gibt es im Naturmuseum zu hören, während sich in der Galerie Luciano Fasciati alles um die Ausstellung «Auszählen – The Counting Out Rhymes Project» von Hans Danuser dreht.</p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/3_kammerphilharmonie_gr_protagonist_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-144" title="Kammerphilharmonie Graubünden" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/3_kammerphilharmonie_gr_protagonist_2-150x150.jpg" alt="Kammerphilharmonie Graubünden" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kammerphilharmonie Graubünden</p></div>
<p>Für die kleinen Zuhörer konzertiert das Bassregister der Kammerphilharmonie Graubünden in der Postremise, derweil im Rätischen Museum die jenisch-stämmige Autorin Jeanette Nussbaumer Geschichten aus ihrer Kindheit erzählt oder man sich im Theater Chur von Corin Curschellas, Christine Lauterburg und Walter Lietha ins geheimnisvolle Reich des Todes entführen lassen kann.</p>
<p>In den Hallen der Graubündner Kantonalbank erklingen Johannes Brahms’ Klarinettenquintett und Jazz von hellmüller-sisera-renold; die Klibühni und das Ensemble «Theater Vertigo» präsentieren Ausschnitte und Diskussionen zu ihrem aktuellen Stück «Vermisst».</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/5_wuerth_werken1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-145" title="Kulturforum Würth" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/5_wuerth_werken1-150x150.jpg" alt="Kulturforum Würth" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kulturforum Würth</p></div>
<p>Wer etwas über die Geheimnisse der Fototechnik in Erfahrung bringen möchte, besucht mit der ganzen Familie das Kulturforum Würth; das Nähmaschinenmuseum hingegen bietet die Möglichkeit, die eigene Geschicklichkeit an alten Maschinen zu erproben.</p>
<p>Die Werkstatt Kultur-Bar und Förderlehrerin Marlies Triacca-Heim schliesslich laden zum Philosophieren mit Kindern. Ausserdem verköstigen viele Veranstalter das kulturhungrige Publikum auch kulinarisch.</p>
<p>(Quelle: Medienmitteilung, 2. Oktober 2008)</p>
<h3>Allgemeine Informationen</h3>
<p>Das genaue Programm sowie Bildmateriel sind erhältlich unter <a title="Langer Samstag" href="http://langersamstag.ch/">www.langersamstag.ch</a>.
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