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	<title>Grischa Blog &#187; Würth</title>
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	<description>Das Blog mit Bündner Charakter</description>
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		<title>art faces &#8211; Künstlerporträts aus der Sammlung Würth</title>
		<link>http://grischablog.ch/2009/03/11/art-faces-kuenstlerportrats-wurth/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Würth]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kulturforum Würth wird derzeit eine grosse Sammlung an Künstlerportraits ausgestellt, die auf eine von François Meyer zusammengetragene Schweizer Kollektion zurück geht. Der Eintritt ist wie immer kostenlos!]]></description>
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<blockquote><p>&#8220;Das Künstlerporträt macht uns mit einer Persönlichkeit bekannt, die wir nur durch ihr Werk kennen. Ob Schriftsteller, Musiker, Maler oder Bildhauer – in der Begegnung mit dem Werk werden wir neugierig, wer der Mensch ist, der es geschaffen hat. Welche Persönlichkeit verbirgt sich dahinter? Von der Fotografie erwarten wir, dass sie eine Antwort darauf gibt.&#8221;</p>
<p>(Erika Billeter)</p></blockquote>
<div id="attachment_564" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces.jpg"><img class="size-full wp-image-564" title="art faces" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces.jpg" alt="art faces" width="221" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">art faces</p></div>
<p>Dieser Erwartung werden die vielschichtigen, ebenso unterhaltsamen wie tiefsinnigen Porträtfotografien von Malern und Bildhauern gerecht, die das <a title="Kulturforum Würth" href="http://www.kulturforum-wurth.ch/">Kulturforum Würth</a> in einer grossen Auswahl vorstellt. Die Namen der Porträtierten lesen sich wie ein Who&#8217;s Who der Kunstwelt:<br />
Von Aristide Maillol über Picasso, George Braque, Piet Mondrian, Salvador Dali bis hin zu den Malern der Ecole de Paris wie Serge Poliakoff oder Sonia Delaunay und von dort weiter zu den deutschen Malern Georg Baselitz und Gerhard Richter sowie der amerikanische Fotografin Cindy Sherman.</p>
<div id="attachment_565" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces2.jpg"><img class="size-full wp-image-565" title="Künstlerportraits" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/artfaces2.jpg" alt="Künstlerportraits" width="222" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Künstlerportraits</p></div>
<p>Die Würthsche Fotosammlung geht zurück auf eine von François Meyer gemeinsam mit seiner Frau über Jahre hinweg zusammengetragene Schweizer Kollektion, die unlängst mit Fotografien von Kurt Wyss ergänzt wurde. François Meyer ist selbst Fotograf und er nutzte seinen Beruf, um der Kunst, die ihm von Kindheit an nahe war, noch näher zu rücken.</p>
<p>Dies gelang ihm besonders im New York der 1970er Jahre, wo er Zugang zu vielen Künstlerateliers fand. Getreu seinem Ausgangsinteresse an dem Menschen, der hinter dem künstlerischen Werk steht, entstanden Porträtaufnahmen, die die Beziehung von Künstler und Werk zu verbildlichen suchen.</p>
<ul>
<li><strong>Datum</strong>: 26.09.2008 - 03.05.2009<br />
Montag bis Sonntag 10 &#8211; 17 Uhr<br />
Donnerstag bis 20 Uhr<br />
Eintritt frei.</li>
<li><strong>Ort</strong>: Kulturforum Würth Chur<br />
Aspermontstrasse 1, 7000 Chur</li>
</ul>
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</ul>

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		<title>Graubünden und die Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Birchler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ems-Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Südostschweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Würth]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher hatte es den Anschein, dass Graubünden von der Wirtschaftskrise noch verschont geblieben ist. Den verschiedenen Firmen geht es gut und man konnte sich im Vergleich zum Vorjahr teilweise noch steigern...]]></description>
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<p>Bisher hatte es den Anschein, dass Graubünden von der Wirtschaftskrise noch verschont geblieben ist. Den verschiedenen Firmen geht es gut und man konnte sich im Vergleich zum Vorjahr teilweise noch steigern. Drei aktuelle Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong>Ems-Chemie</strong> &#8211; Die Ems-Chemie Holding AG hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2008 den Umsatz um 4.5% auf 1&#8242;212 (Vorjahr 1&#8242;160) Mio CHF gesteigert.</li>
<li><strong>Südostschweiz Medien</strong> &#8211; Das führende regionale Verlegerhaus hat in diesem Jahr zusammen mit weiteren Medienhäusern das Internetportal <a title="news1.ch" href="http://news1.ch/">news1.ch</a> gegründet. Zudem erhielt Radio Grischa erneut eine Konzession.</li>
<li><strong>Würth International</strong> &#8211; Die Würth-Gruppe mit Hauptsitz in Chur konnte im ersten Halbjahr 2008 einen  	Umsatzanstieg um 6.6 % auf 4.56 Milliarden Euro verzeichnen, Die Mitarbeiteranzahl wurde um 7,6 Prozent auf 65.158 gesteigert und in Chur entsteht ein zweites Firmengebäude.</li>
</ul>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/schulden-kein-geld.jpg"><img class="size-medium wp-image-199" title="Schulden?" src="http://grischablog.ch/wp-content/uploads/schulden-kein-geld-300x150.jpg" alt="Schulden?" width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schulden?</p></div>
<p>So toll dies auch klingen mag, für viele andere bleibt die Wirtschaftskrise eine unangenehme Zeit. Wie zum Beispiel die <em>Bündner Woche</em> (BüWo) berichtet, haben in der Bündner Hauptstadt bereits sehr viele Kneipen dicht gemacht.</p>
<p>Ist dies auf die Finanzkrise zurückzuführen? Die BüWo erkundigte sich bei verschiedenen Churer Gastronomen und stellte dabei Erstaunliches fest. Denn bloss am <strong>Getränkepreis</strong> liegts nicht, dass immer mehr Leute den Apéro llieber zu Hause geniessen statt in der Stammbeiz. Es zeigte sich, dass oft auch durch das <strong>Rauchverbot</strong> in Beizen die Kunden fehlen. Schade, schade.</p>
<p>Doch wie sieht es mit dem grössten Bündner Ass aus, dem <strong>Tourismus</strong>? Über kurz oder lang müsste man des fehlenden Geldes wegen abnehmende Zahlen erwarten. In den Bündner Ferienorten sah es jedoch gemäss einer Umfrage des Dachverbandes Graubünden Ferien von Anfang Oktober gut aus. Die mittel- und langfristigen Buchungen lägen im Rahmen des Vorjahres oder sogar darüber, sagte Sprecher Gieri Spescha.</p>
<p>Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass die Wirtschaftskrise keine Auswirkungen auf die Lehrstellensuche hat. Denn dies wäre nun wirklich die grösste Katastrophe, schliesslich sparen die meisten dort zuerst. Ich selbst kann zwar sagen, dass ich eine Lehrstelle als Informatiker habe, aber für viele sieht es vielleicht nicht so rosig aus.</p>
<p>Bisher ist mir zwar keine Firma bekannt, die Aufgrund von der Wirtschaftskrise keine Lehrstellen mehr vergibt. Möglicherweise werden die Folgen der Finanzkrise ja auch erst im Jahr 2009 in Graubünden deutlichere Spuren hinterlassen.
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